Das Winterreifen 1×1 (Werbung)

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Wenn die Temperaturen fallen und in den Supermärkten die ersten Lebkuchen in den Regalen stehen, wird es Zeit zum Wechsel der Winterreifen. Seit einigen Jahren ist eine Anpassung des Kraftfahrzeugs an winterliche Verhältnisse gesetzlich vorgeschrieben und dazu zählt auch die Bereifung.

Wer bei Minustemperaturen oder auf verschneiten Straßen mit Sommerreifen angehalten wird, riskiert ein Bußgeld in Höhe von 60 Euro und ist mit einem Punkt in Flensburg dabei. Bei einem Unfall kann sich noch dazu die Versicherung querstellen. Diese Unannehmlichkeiten lassen sich durch eine rechtzeitige Umrüstung leicht vermeiden.

Was zeichnet gute Winterreifen aus?

Winterreifen müssen das M+S Logo tragen, doch sagt dieses Zeichen wenig über die Qualitäten der Reifen aus. Verlässlicher ist das Symbol mit der Schneeflocke, dass auf den Reifenflanken aufgeprägt ist. Die besseren Fahreigenschaften im Winter erhält ein Winterreifen durch eine tiefere und strukturierte Profilierung.

Sehen die Straßen so aus, sollte das Auto hoffentlich schon längst mit Winterreifen unterwegs sein.
Foto: zdenet / Pixabay

Durch das Gewicht des Wagens verwandelt sich die oberste Schneelage unter den Reifen in einen Wasserfilm, der von den markanten Profilierungen sicher abgeführt wird. Dem Reifenmaterial von Winterreifen sind zudem Stoffe beigemischt, die dem Gummi bei kalten Temperaturen höhere Flexibilität und einen bestmöglichen Grip auf glatten Untergründen verleihen.

Winterreifen oder Ganzjahresreifen?

Sommerreifen schneiden auf winterlichen Straßen deutlich schlechter ab. Der Bremsweg verlängert sich bereits im Geschwindigkeitsbereich von 30 – 50 km/h um mehrere Meter. Wer seine Winterreifen aus dem Vorjahr aufzieht, sollte darauf achten, dass diese noch über eine Profiltiefe von mindestens 4 mm verfügen. Auch wenn die Profiltiefe ausreichend ist, sollten Winterreifen, die über 7 Jahre alt sind, wegen Versprödung des Reifengummis nicht mehr genutzt werden.

Eine Alternative zu Winterreifen sind Ganzjahresreifen. Sie ersparen den Reifenwechsel und kommen in warmen Regionen in Frage. Allerdings sind sie nur ein Kompromiss und können bei Schnee und Eis nicht mit den Qualitäten echter Winterreifen mithalten. Für Autofahrer im Flachland, die bei stark verschneiten oder vereisten Straßen ohnehin auf ihr Fahrzeug verzichten und auf öffentliche Verkehrsmittel ausweichen, können Ganzjahresreifen eine Überlegung wert sein.

Termin für Reifenwechsel rechtzeitig legen – oder gleich online bestellen

Den Termin für einen Reifenwechsel sollte man nicht zu spät legen. Bricht der Winter unvermittelt herein, sind schnell alle Fachwerkstätten und Reifenhändler ausgebucht. Günstige Angebote sind zu diesem Zeitpunkt oft schon ausverkauft – es bleibt nur der Griff zu teureren Pneus.

Werden ausgefallene Reifengrößen benötigt, dann sind oft von keinem Hersteller mehr Reifen zu erhalten und der Wagen muss stehenbleiben. Besonders einfach macht den Reifenwechsel der Anbieter Tirendo. Davon ist auch Sebastian Vettel überzeugt, der in einem nicht ganz ernst gemeinten Interview humorige Antworten auf etwas skurrile Fragen des Tirendo-Reporters gibt:

Bei Tirendo lassen sich die Winterreifen direkt online bestellen und bei einem von 5000 Montagepartnern in Deutschland aufziehen. Der Vorteil: die Auswahl der Winterreifen kann in Ruhe und bei voller Preistransparenz bequem vom Wohnzimmer aus vorgenommen werden. Die Reifen werden anschließend auf Wunsch direkt zum Montagepartner geschickt. Der Reifenversand ist kostenlos.

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